Abschlusstag in Ruanda

Heute ist der letzte Tag der Delegations-Reise in Ruanda. In der Nähe von Kigali liegt das  Training Center for Blind People des ruandischen Blindenverbands. Hier werden blinden und sehbehinderten Menschen in sechs Monaten in Braille Schrift unterrichtet und in der eigenen Landwirtschaft mit Ackerbau, Hühnerhaltung und Milchwirtschaft vertraut gemacht. Durch die Partnerschaft mit Rheinland-Pfalz konnte der Hühnerstall auf einen aktuellen Stand gebracht werden.

Oft werden sehbehinderte und blinde Kinder und Jugendliche zu Hause in den Familien versteckt. Sie erhalten oft keine Bildung. Das Training Center befähigt die blinden und sehbehinderten Menschen ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen. Gerne würde das Zentrum in weiteren Bereichen wie zum Beispiel Schreinerei ausbilden, dafür fehlen leider noch die Mittel.

Und danach ging es zur Eröffnung neue Schulgebäude der Groupe Scolaire Nyarubuye.

Leider kann ich heute keine Fotos einstellen, mein Handy ist heruntergefallen und jetzt komme ich nicht mehr und die Bilder an. Ein Kigali Bild habe ich allerdings noch gefunden:

Panoramafoto von Kigali

 Inklusion passt zu Elefanten, weil sie mächtig sind. Das mein Hanne Hall, die Leiterin des Ruanda Referats im Innenministerium. Der Besuch in Ruanda hat deutlich gemacht, wie wichtig Inklusion in diesem Land, aber auch in unserem Land ist. Morgen geht es dann mit dem Flieger zurück ins kühlere Deutschland.

Hanne Hall mit dem Inklusions-Elefanten

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